Camping mal etwas größer

Das nächst Mal beim Campen werde ich wohl etwas mehr Platz brauchen:

Auf was für Ideen manche Leute kommen, ist echt unglaublich!

Android-App Jackeey Wallpaper sammelt persönliche Daten

Die vermutlich bereits millionenfach heruntergeladene Android-App „Jackeey Wallpaper“ sammelt laut dem Unternehmen Lookout jede Menge persönliche Daten.

Zu den gesammelten Daten gehört unter anderem auch die Browser-Chronik, SMS-Nachrichten, die SIM-Karten-Nummer, die Identifikationsnummer und das Voicemail-Passwort.  Diese Daten schickt das App dann an einen Server in China. Was da mit Ihnen geschieht weiß natürlich keiner. Wenn ihr das App installiert habt, dann schnell runter damit, auch wenn der größte Schaden bereits passiert ist.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass Google hier vielleicht etwas mehr im Android-Market aktiv sein sollte. Es ist natürlich toll, dass jeder hier seine Apps ohne Beschränkungen einstellen kann, aber ganz ohne Überprüfung geht es leider auch nicht.

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Der Toast-Defibrillator

Wenn man in diesen „tollen“ Krankenhaus-Serien mal wieder einen Arzt sieht der den Defibrillator benutzt und seine Kollegen vom Tisch weg scheucht, dann würde man das doch am liebsten auch mal selbst probieren.

Für alle Möchtegern-Ärzte gibt es vielleicht bald die Möglichkeit dazu. Ich stelle vor, der Toast-Defibrillator:

Damit haucht man garantiert jedem Toast noch etwas Leben ein 🙂

Derzeit noch eine lustige Desingstudie, aber vielleicht wird sie mal Wirklichkeit.

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Googles WLAN-Daten nicht kritisch

Die britische Datenschutzbehörde ICO hat die WLAN-Daten, die von Google bei der Vermessung von WLAN-Standorten versehentlich gespeichert wurden, überprüft und Entwarnung gegeben.

Laut der Behörde sind in den Daten nur Fragmente,  mittels derer sich keine relevanten Informationen über einzelne Nutzer rekonstruieren lassen. Auch wenn hier gerüchtweise teilweise Teile von E-Mails  mit gespeichert sind, so sind diese wohl so klein, dass sich daraus keine Rückschlüsse ziehen lassen.

Damit ist für Google wohl nochmal alles gut ausgegangen. Wobei hier erst noch abzuwarten ist, was die Behörden der anderen Länder herausfinden.

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Das Ende des USB-Steckplatz-Mangels

Wer kennt das nicht. Mal wieder hat das Notebook zu wenig USB-Steckplätze um das Handy zu laden, die Bluetooth-Maus und die externe Festplatte zu betreiben.

Was macht man in diesem Fall?

Die Designer Yi Fan Lin & Hong Yih Chu haben sich hierzu etwas einfallen lassen. Den USB-Stecker durch den kein Steckplatz verloren geht:

Meiner Meinung nach eine super Idee! Hoffen wir, dass ein Hersteller das aufgreift und es nicht nur bei einer Designstudie bleibt!

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